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	<title>&#187; Schubert Archiv  &#8211; Fulda Barock e. V.</title>
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		<title>Rolf Beck Asien Tournee</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 18:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutsche Romantik und Wiener Klassik im Fernen Osten: Vom 3. bis 11. Oktober begeben sich Rolf Beck und sein Schleswig-Holstein Festival Chor auf Asien-Tournee. Für den Saisonauftakt hat der Dirigent mit seinem Ensemble zwei verschiedene Programme erarbeitet: In Kanazawa und Nanao City stellt er am 3. und 4. Oktober Chormusik der Deutschen Romantik vor. Im zweiten Teil der Tournee stehen Schuberts „Unvollendete“ und Mozarts Requiem auf dem Programm, das in Kanazawa (7.10.) und Nagoya (8.10.) mit dem Orchestra Ensemble Kanazawa erklingt und in Shanghai mit Singapore Symphony Orchestra (10. und 11.10.). Die Soli übernehmen, wie auch in vorangegangenen Konzertveranstaltungen mit dem Schleswig-Holstein Festival Chor junge Gesangstalente aus den Reihen des Chores. Hierbei kann Rolf Beck aufgrund der hohen Qualität des Ensembles auf wechselnde Quartette für das Mozart Requiem zurückgreifen.</p>
<p>Die Asien-Tournee krönt die intensive Zusammenarbeit des Dirigenten mit seinem derzeitig zusammengestellten Schleswig-Holstein Festival Chor. Von der überaus hohen Qualität des Chores – hochbegabte junge Sänger an der Schwelle zum Berufsleben – zeugen begeisterte Pressestimmen, wie u. a. zu Bachs Johannespassion im Juli 2009 an der Oper Kiel. So schrieb Die Welt: „Musikalisch eindrucksvoll getragen wurde die Produktion unter Rolf Becks Stabführung von allen drei Akademien des SHMF: Chor und Orchester sowie Solisten des Meisterkurses von Alison Browner wuchsen zu einer hochkonzentrierten Einheit, die Robert Wilsons gewaltigem Anspruch mit jugendlicher Emphase gerecht wurde.“ Auch für ihre aktuelle CD-Aufnahme mit Händels selten zu hörendem Werk „Alexander’s Feast“ können Dirigent und Chor auf viel Lob zurückblicken: „Unter der Leitung von Rolf Beck meistert der Chor homogen und mit der nötigen Dramatik die hohen Anforderungen“ (Tipp des Tages in Musikwoche). „Die jungen Stimmen seines Chores vermitteln Cäciliens Jubelmusik nicht nur mit emphatischer Frische sondern auch mit feiner Pianokultur.“ (Concerti) Rolf Beck und der Schleswig-Holstein Festival Chor können bereits auf eine höchst erfolgreiche Asientournee im Frühjahr 2008 zurückblicken. In China und Japan feierten der Dirigent und sein Vokalensemble fulminante Erfolge mit im asiatischen Raum wenig bekannten Werken wie u. a. Beethovens Chorfantasie.</p>
<p>Neben seiner Verantwortung für die vier Orchester und Chöre des Norddeutschen Rundfunks und der Intendanz des Schleswig-Holstein Musik Festivals ist für Rolf Beck die Förderung herausragender Nachwuchskünstler eine Herzensangelegenheit. Er hat zwei wichtige deutsche Vokal-Ensembles gegründet und leitet sie noch heute: den Chor der Bamberger Symphoniker (1983) und den Schleswig-Holstein Festival Chor (2002). Mit ihnen, aber auch mit anderen Ensembles und Orchestern, gibt Rolf Beck weltweit Konzerte. In der Saison 2009/10 erwarten Rolf Beck spannende Projekte bei den Internationalen Händel-Festspielen Göttingen, in der Luxemburger Philharmonie, mit den Bamberger Symphonikern sowie bei einer ausgedehnten Tournee auf die Spanische Halbinsel.</p>
<p><strong>Termine Asien-Tournee: 3. &#8211; 11. Oktober 2009</strong><br />
Chormusik der Deutschen Romantik<br />
Schleswig-Holstein Festival Chor<br />
Musikalische Leitung: Rolf Beck<br />
<strong>3. Oktober 2009: Kanazawa<br />
4. Oktober 2009: Nanao City</strong></p>
<p>Franz Schubert (1797 &#8211; 1828): Sinfonie Nr. 7 h-Moll „Die Unvollendete&#8221;<br />
Wolfgang Amadeus Mozart (1756 &#8211; 1791): Requiem d-Moll KV 626<br />
<strong>7. Oktober 2009: Kanazawa<br />
8. Oktober 2009: Nagoya</strong><br />
Schleswig-Holstein Festival Chor, Orchestra Ensemble Kanazawa<br />
Stefanie Dasch (Sopran); Valentina Fetisova (Mezzo); Juraj Holly (Tenor); Tomas Selc (Bass)<br />
Musikalische Leitung: Rolf Beck</p>
<p><strong>10. und 11. Oktober 2009: Shanghai</strong><br />
Schleswig-Holstein Festival Chor, Singapore Symphony Orchestra<br />
Aneta Mihalyova (Sopran); Milda Tubelyte (Mezzo); Patricio Arroyo (Tenor); Florian Hille (Bass)<br />
Musikalische Leitung: Rolf Beck<br />
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Rolf Beck bei Amazon.de</a></p>
<p>Quelle: ophelias-pr.com</p>


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		<title>Antoine Tamestit Förderpreis Konzert</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 08:52:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Brahms]]></category>
		<category><![CDATA[Bratsche]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
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		<description><![CDATA[Im vergangenen Jahr gewann der junge Bratschist Antoine Tamestit den „Förderpreis Deutschlandfunk“ im Rahmen des Musikfest Bremen. Das damit verbundene Konzertversprechen löst das Ausnahmetalent am 6. September beim diesjährigen Musikfest Bremen mit einem Rezital ein. ...


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Im vergangenen Jahr gewann der junge Bratschist Antoine Tamestit den „Förderpreis Deutschlandfunk“ im Rahmen des Musikfest Bremen. Das damit verbundene Konzertversprechen löst das Ausnahmetalent am 6. September beim diesjährigen Musikfest Bremen mit einem Rezital ein. Auf dem Programm stehen Sonaten von Franz Schubert (1797-1828), Johannes Brahms (1833-1897) und Dmitri Schostakowitsch (1906-1975). Rezitalpartner ist der Pianist Markus Hadulla. Mit diesem Abend beginnt Antoine Tamestit als einer der weltweit gefragtesten Viola-Solisten eine Reihe spannender Konzerte im deutschsprachigen Raum, zu denen auch die Auftritte als „Junger Wilder“ im Konzerthaus Dortmund und als Artist in Residence des Konzerthaus Berlin gehören. <span id="more-819"></span></p>
<p>Mit dem „Förderpreis Deutschlandfunk“ bekundet Antoine Tamestit erneut die Reife seines Talents und seiner Interpretationskunst. Die Preisvergabe 2008 begründete die Jury mit einem ausdrücklichen Lob: „Mit einer musikalischen Spannweite, die spielerisch von Bach bis Ligeti reicht, macht Antoine Tamestit die enormen Ausdrucksmöglichkeiten seines manchmal unterschätzten Instruments erlebbar. […] Aus diesem Selbstverständnis erwachsen Interpretationen, die sich durch eine höchst überzeugende Verbindung von modernen Instrumentarium und ‚authentischer‛ Aufführungspraxis auszeichnen.“ Auch im Rezital beim Musikfest Bremen 2009 spannt Antoine Tamestit einen farbigen Bogen von der Romantik bis zum Spätstil. Gemeinsam mit seinem langjährigen Klavierpartner Markus Hadulla spielt er Schuberts Unikat, die „Sonate für Arpeggione und Klavier“. Das Arpeggione wurde 1823 in Wien gebaut und verband die Spielweise des Cellos mit Form und Stimmung der Gitarre. Heute wird das Werk meist mit Bratsche oder Cello gespielt. Die Sonate für Viola und Klavier Nr. 1 von Brahms gehört zu den letzten zwei Sonaten op. 120, die sein Instrumentalschaffen beenden. Ursprünglich für Viola und Klarinette komponiert, spiegelt das Werk die meisterliche Metamorphose der traditionellen Sonatensatzform und die musikalische Variationstechnik. Die Bratschensonate von Schostakowitsch aus seinem Todesjahr 1975, von Antoine Tamestit auf seiner letzten Solo-CD eingespielt, rundet das Rezital ab.</p>
<p>Der 1979 geborene Antoine Tamestit studierte am Pariser Conservatoire, an der Yale University (USA) und bei Tabea Zimmermann in Berlin. Die wichtigsten internationalen Auszeichnungen – u. a. der 1. Preis bei den Young Concert Artists International Auditions New York, 1. Preis beim ARD-Wettbewerb, „Borletti Buitoni Trust Award“ und der „Credit Suisse Young Artist Award“ – beweisen, dass der Bratschist aus Paris sich auf der europäische Musikszene erfolgreich etabliert hat. Antoine Tamestit spielt auf der Viola „Mahler“ von Antonio Stradivari, Cremona 1672, die ihm von der Habisreutinger-Stiftung zur Verfügung gestellt wird.</p>
<p><strong>Musikfest Bremen 2009: Rezital als Förderpreisträger des Deutschlandfunk 2008</strong><br />
6. September 2009, 20.00 Uhr, Die Glocke, Bremen,<br />
F. Schubert (1797-1828)<br />
Sonate für Arpeggione und Klavier a-Moll D821<br />
J. Brahms (1833-1897)<br />
Sonate für Viola und Klavier f-Moll op. 120 Nr. 1<br />
D. Schostakowitsch (1906-1975)<br />
Sonate für Viola und Klavier C-Dur op. 147<br />
Antoine Tamestit, Viola<br />
Markus Hadulla, Klavier</p>
<p><a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.musikrezensionen.de/goto/Antoine_Tamestit_bei_Amazon_de/819/1" target="_blank">Antoine Tamestit bei Amazon.de</a></p>


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