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	<title>&#187; Kino Archiv  &#8211; Fulda Barock e. V.</title>
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		<title>Freischütz Kino-Film</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 09:22:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>An wahrscheinlich einer Hand lassen sich die Opern abzählen, die bisher in Spielfilmlänge die Leinwand eroberten. In der mehr als hundertjährigen Geschichte des Films repräsentieren abendfüllende Kinoadaptionen von Opern noch immer fast komplettes Neuland – auch für die gefeierte Sopranistin Juliane Banse. Sie ist jetzt die „Hunter’s Bride“. In der gleichnamigen internationalen Kinofilm-Produktion der Schweizer Syquali Multimedia AG von Carl Maria von Webers „Freischütz“ verkörpert sie die Agathe. An ihrer Seite stehen Michael König als Freischütz Max, Regula Mühlemann (Ännchen), Michael Volle (Kaspar), Franz Grundheber (Ottokar), René Pape (Eremit) und Olaf Bär (Kilian). Die Regie führt der Schweizer Jens Neubert.</p>
<p>Seit Anfang August laufen die sechswöchigen Dreharbeiten zu „Hunter’s Bride“ an Originalschauplätzen vor dem historischen Panorama Dresdens und der malerischen Kulisse der Sächsischen Schweiz. Damit wird „Hunter’s Bride“ an der Geburtsstätte der wohl deutschesten Oper gedreht. „Für mich ist das eine sehr, sehr faszinierende neue Erfahrung. Man kann mit filmischen Mitteln vieles zeigen und verdeutlichen, was auf der Bühne nicht möglich ist. Zudem ist die Arbeitsweise, bei der man sich pro Drehtag auf eine kurze Phase des Stücks (meist drei bis sechs Minuten) konzentriert, etwas sehr spannendes für mich. Die Szene ist dann zwar am Ende des Tages unveränderlich „im Kasten“, aber man kann sie auch bis ins kleinste Detail festlegen und ausfeilen“, erklärt Juliane Banse. Erst kürzlich debütierte sie mit der Partie der Agathe und war unter dem Dirigat von Thomas Hengelbrock in der bildgewaltigen Inszenierung von Bob Wilson in Baden-Baden sowie in konzertanten Aufführungen am Konzerthaus Dortmund und beim Lucerne Festival zu erleben.</p>
<p>Die Kinofilm-Produktion erzählt die Oper „Der Freischütz“ vor dem Hintergrund der napoleonischen Feldzüge 1813 in und um Dresden und versetzt so das eigentlich 1821 uraufgeführte Werk zurück in seine Entstehungszeit. Die Tonaufnahmen wurden bereits im Juli in London abgeschlossen: Daniel Harding stand für diese Filmproduktion am Pult eines der bedeutendsten Klangkörper, des London Symphony Orchestra. Der Rundfunkchor Berlin sang unter der Leitung von Simon Halsey. Die Produzenten des Films sind Dr. Peter Stüber und der Regisseur Jens Neubert.</p>
<p>„Hunter’s Bride“ kommt im Frühjahr 2010 in die Kinos.</p>
<div>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Ab Frühjahr 2010 im Kino: „Hunter&#8217;s Bride&#8221;</span><br />
Internationale Kinofilm-Produktion von Carl Maria von Webers „Freischütz&#8221;</strong></p>
<p><strong>Juliane Banse &#8211; Agathe</strong><br />
Michael König (Freischütz Max), Regula Mühlemann (Ännchen), Michael Volle (Kaspar), Franz Grundheber (Ottokar), René Pape (Eremit), Olaf Bär (Kilian)<br />
London Symphony Orchestra<br />
Daniel Harding &#8211; Musikalische Leitung<br />
Rundfunkchor Berlin<br />
Simon Halsey &#8211; Chorleitung</p>
<p>Jens Neubert &#8211; Regie<br />
Dr. Peter Stüber / Jens Neubert &#8211; Produzenten<br />
Syquali Multimedia AG</p></div>
<p><a target="_blank" href="http://www.musikrezensionen.de/goto/Der_Freisch_tz_Carl_Maria_von_Webern_bei_Amazon_de/847/1" rel="nofollow" target="_blank">Der Freischütz &#8211; Carl Maria von Webern &#8211; bei Amazon.de</a></p>


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