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	<title>&#187; Berlin Archiv  &#8211; Fulda Barock e. V.</title>
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		<title>Olga Neuwirth Bratschenkonzert Uraufführung</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 19:22:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Berlin]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der junge französische Bratschist Antoine Tamestit ist in der jetzt beginnenden Saison mehrfach in exponierter Stellung im deutschsprachigen Raum zu erleben. Höhepunkt ist die Uraufführung des neuen Bratschenkonzerts von Olga Neuwirth „Remnants of Song &#8230; an Amphigory“ mit dem RSO Wien unter der Leitung von Peter Eötvös (10. Oktober in Graz). Eine wichtige Rolle wird Antoine Tamestit in den kommenden drei Jahren ebenfalls am Konzerthaus Dortmund spielen in der Reihe „Junge Wilde“ ab dem 17. September. Darüber hinaus wird er ab dem 23. Oktober als „Artist in Residence“ des Konzerthauses Berlin in mehr als zehn Konzerten mit sechs verschiedenen Programmen in einer Saison zu hören sein.</p>
<p>Antoine Tamestit gilt als einer der gefragtesten Viola-Solisten weltweit. Die herrlichen Möglichkeiten seines Instruments macht er mit einem breit gefächerten Repertoire erlebbar, das vom Barock bis zur Zeitgenössischen Musik reicht. Das neue Bratschenkonzert von Olga Neuwirth, einer der namhaftesten Komponistinnen unserer Zeit, ist ein Auftragswerk des Borletti-Buitoni Trusts im Namen von Antoine Tamestit, zusammen mit Betty Freeman, dem ORF, dem Festival „wien modern“ und dem rbb Berlin. Nach der Uraufführung beim „Steirischen Herbst“ in Graz am 10. Oktober wird es im Rahmen von „wien modern“ am 20. November im Konzerthaus Wien wiederholt. Die deutsche Erstaufführung findet am 31. Januar 2010 beim „Ultraschall“-Festival in Berlin mit dem Deutschen Sinfonie-Orchester Berlin unter Alejo Pérez statt.</p>
<p>Für sein Debüt als „Junger Wilder“ am Konzerthaus Dortmund hat Antoine Tamestit Tabea Zimmermann eingeladen und gemeinsam mit ihr ein seltenes Programm für zwei Solo-Violen erarbeitet. Aufgeführt werden Werke von Béla Bartók, Jean-Marie Leclair, George Benjamin, Frank Bridge und György Kurtág. Mit Bela Bartóks Bratschenkonzert beginnt Antoine Tamestit dann seine Residency am Konzerthaus Berlin. Neben den Solo-Konzerten mit Lothar Zagrosek umfasst seine Residency auch einen Kammermusikabend und Veranstaltungen im Rahmen des Education-Programms.</p>
<p>Der 1979 geborene Antoine Tamestit studierte am Pariser Conservatoire, an der Yale University (USA) und bei Tabea Zimmermann an der Univeristät der Künste in Berlin. Die wichtigsten internationalen Auszeichnungen – u. a. der 1. Preis bei den Young Concert Artists International Auditions New York, 1. Preis beim ARD-Wettbewerb, „Borletti Buitoni Trust Award“ und „Credit Suisse Young Artist Award“ waren das Fundament seiner rasanten internationalen Karriere. Seit 2007 ist er außerdem Professor für Viola an der Hochschule für Musik in Köln. Antoine Tamestit spielt auf der Viola „Mahler“ von Antonio Stradivari, Cremona 1672, die ihm von der Habisreutinger-Stiftung zur Verfügung gestellt wird.</p>
<div><span style="text-decoration: underline;"><strong>Die Termine:<br />
„Junge Wilde&#8221; am Konzerthaus Dortmund  &#8211; Antoine Tamestit</strong></span><br />
<strong>17. September 2009, 19.00 Uhr, Konzerthaus Dortmund</strong><br />
Béla Bartók (1881 &#8211; 1945) Duos für zwei Violinen Sz 98 (Auszüge), Fassung für zwei Violen<br />
Jean-Marie Leclair (1697 &#8211; 1764), Sonate für zwei Violinen op. 12 Nr. 4 (Auszüge)<br />
Fassung für zwei Violen<br />
George Benjamin (1960) „Viola, Viola&#8221;<br />
Frank Bridge (1879 &#8211; 1941)„Lament&#8221; für Streichorchester, Fassung für zwei Violen<br />
György Kurtág (1926)„Jelek, játékok és üzenetek&#8221; (Auszüge), Fassung für Viola solo<br />
mit: Tabea Zimmermann, Viola<br />
<strong><span style="text-decoration: underline;">Uraufführung und Deutsche Erstaufführung: Olga Neuwirth: „Remnants of Song&#8230;an Amphigory&#8221;</span><br />
10. Oktober 2009, 19.30 Uhr, Graz, Helmut-List-Halle, im Rahmen des Steirischen Herbst  (Uraufführung) </strong><br />
<strong>20. November, 19.30 Uhr, Konzerthaus Wien im Rahmen von Wien Modern </strong><br />
mit: Radio-Symphonieorchester Wien, Peter Eötvös &#8211; Musikalische Leitung<br />
<strong>31. Januar 2010, 20.00 Uhr, Berlin, Haus des Rundfunks  im Rahmen des Ultraschall-Festivals  (Deutsche Erstaufführung) </strong><br />
mit: Deutsches Sinfonie-Orchester, Alejo Pérez &#8211; Musikalische Leitung<br />
<strong><span style="text-decoration: underline;">Artist in Residence im Konzerthaus Berlin: Antoine Tamestit </span><br />
23./24. Oktober 2009, 20.00 Uhr, Großer Saal</strong><br />
Béla Bartók (1881 &#8211; 1945) Konzert für Viola und Orchester<br />
mit: Konzerthausorchester Berlin, Lothar Zagrosek &#8211; Musikalische Leitung</p>
<p><strong>15. November 2009: 1. Matinee, 11.00 Uhr, Kleiner Saal</strong><br />
George Enescu (1881 &#8211; 1955) Konzertstück für Viola und Klavier<br />
George Benjamin (1960) „Viola, Viola&#8221; für zwei Violen<br />
Antonín Dvorák (1841 &#8211; 1904) Terzett für zwei Violinen und Viola C-Dur op. 74<br />
Claude Debussy (1862 &#8211; 1918) Sonate für Flöte, Viola und Harfe<br />
Joaquín Turina (1882 &#8211; 1949) &#8220;Escena andaluza&#8221; für Viola solo;<br />
Streichquartett und Klavier op. 7<br />
mit: Silvia Careddu, Flöte, Teresa Kammerer, Violine, Alicia Lager, Violine<br />
Amalia Arnoldt, Viola, Andreas Timm, Violoncello, Ronith Mues, Harfe<br />
Markus Hadulla, Klavier</p>
<p><strong>20. Dezember 2009: Mozart-Matinee, 11.00 Uhr, Großer Saal</strong><br />
Wolfgang Amadeus Mozart (1756 &#8211; 1791)<br />
„Sinfonia concertante&#8221;  für Violine, Viola und Orchester Es-Dur KV 364<br />
mit: Konzerthausorchester Berlin, Lothar Zagrosek &#8211; Musikalische Leitung,<br />
Renaud Capuçon, Violine</p>
<p><strong>08. Januar 2010: Abendkonzert, 20.00 Uhr, Kleiner Saal</strong><br />
Richard Strauss (1864 &#8211; 1949) Streichsextett aus der Oper „Capriccio&#8221;<br />
Wolfgang Amadeus Mozart (1756 &#8211; 1791) Streichquintett g-Moll KV 516<br />
Pjotr Tschaikowsky (1840 &#8211; 1893) „Souvenir de Florence&#8221; -<br />
Streichsextett in d-Moll op. 70<br />
mit: Sayako Kusaka, Violine<br />
Johannes Jahnel, Violine<br />
Ferenc Gábor, Viola<br />
Stefan Giglberger, Violoncello<br />
Andreas Timm, Violoncello</p>
<p><strong>28. März 2010: Entdeckungsreisen für Kinder, 11.00 Uhr, 15.00 Uhr (2 Konzerte)</strong><br />
„Lindenbaum und Loreley&#8221;<br />
Der Klang der Musikalischen Romantik<br />
mit: Musiker des Konzerthausorchesters Berlin, Atrium-Ensemble,<br />
Gabriele Nellessen &#8211; Moderation</p>
<p><strong>25./26./27. Juni 2010: Fr. &amp; Sa. 20.00 Uhr, So. 16.00 Uhr, Großer Saal</strong><br />
25. Juni 2010 Nach(t)gespräch im Anschluss an das Konzert<br />
Sofia Asgatowna Gubaidulina (1931) Konzert für Viola und Orchester<br />
mit: Konzerthausorchester Berlin, Lothar Zagrosek &#8211; Musikalische Leitung</div>
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		<title>Fulda mit Berliner Solistenoktett beglückt</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 09:26:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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Mit expressiven Klängen aus Dmitri Schostakowitschs Zwei Stücke für Streichoktett op. 11 bewies sich das Berliner Solistenoktett gleich zu Beginn des zweistündigen Konzertes.
Das Kammerorchester vereinigt acht junge und höchst erfolgreiche Musiker und Musikerinnen von internationalem ...


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			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Mit expressiven Klängen aus Dmitri Schostakowitschs Zwei <em>Stücke für Streichoktett op. 11</em> bewies sich das Berliner Solistenoktett gleich zu Beginn des zweistündigen Konzertes.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Das Kammerorchester vereinigt acht junge und höchst erfolgreiche Musiker und Musikerinnen von internationalem Ruf, die auf Violine, Viola und Violoncello bewiesen, dass sie nicht nur solistisch, sondern auch im Ensemble ihrem Instrument wunderbar sich verflechtende Klänge entlocken können.<span id="more-826"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<div id="attachment_827" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-827" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Fulda mit Berliner Solistenoktett beglückt" src="http://www.musikrezensionen.de/wp-content/uploads/2009/08/fulda-berliner-solistenoktett-300x300.png" alt="Fulda mit Berliner Solistenoktett beglückt" width="300" height="300" /><p class="wp-caption-text">Fulda mit Berliner Solistenoktett beglückt</p></div>
<p>Im <em>Präludium</em> des heute wohl bedeutendsten Komponisten des 20. Jahrhunderts, unterstrichen die Musiker und Musikerinnen nicht nur die Liebe und Verehrung des Komponisten für J. S. Bach, sondern gestalteten mit überzeugender Feinfühligkeit das melancholisch anmutende erste Stück in seinem spätromantischen Ausdruck aus.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Das <em>Scherzo</em>, mit atonalen Klängen gerade zu aggressiv im Gegensatz zum barock anmutenden Präludium stehend,  wurde oft zusammen mit den anderen Werken aus der experimentellen Phase des Künstlers als „Handgranate eines Anarchisten“ verschmäht. Die dissonante, ja wilde und rasend schnelle Komposition meisterte das Oktett brilliant.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Es folgten Werke des Dänen Niels W. Gade, der seinen Durchbruch 1843 mit seiner 1. Symphonie in c-Moll op. 5 erreichte. Mit besonderer Innigkeit spielte das Kammerorchester sein <em>Allegro</em>, <em>Andantino</em>, <em>Scherzo</em> und <em>Presto</em>. Obschon der Sonatensatz in seiner Form konventionell ist, wusste Gade doch um die Kunst des Fortspinnungsmotives und der Variation, mit denen er aus einem einzigen Motiv einen ganzen Satz zu gestalten vermochte.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der Freund und Bewunderer Felix Mendelssohn Bartholdys reichte jedoch nie ganz an diesen heran. Bei Mendelssohn sind die Themeneinsätze noch differenzierter und kunstvoller, die Kontrapunkte noch fulminanter. Das<em> Streichoktett Es-Dur op. 20</em> strotzt geradezu vor Ideenreichtum des jungen Mendelssohn.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Fehlerfrei und lupenrein interpretierte das Oktett auf zauberhafte Art und Weise <em>Allegro</em> <em>moderato</em>, <em>ma con fuoco</em>, <em>Andante</em> und <em>Scherzo</em>. Höchst organische Crescendi und klare Themeneinsätze machten auch das <em>Allegro</em> <em>leggierissimo</em> und das <em>Presto</em> zu einem wahren Ohrenschmaus, für den das Publikum mit lang anhaltendem Beifall dankte.</p>


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		<title>Klassische Musik und Feuerwerk in Berlin</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 16:58:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, dem 29. August 2009, findet zum 11. Mal die Veranstaltung „Feuerblumen und Klassik Open Air“ im Britzer Garten (Berlin) statt. Musikalisch dominieren an diesem Tag die italienischen Töne den Programminhalt. Das Berliner Konzert Orchester und der Berliner Konzert Chor werden die Zuschauer mit bekannten Werken von Guiseppe Verdi verzaubern. Den Abschluss des Abends gestalten wieder die Feuerwerkskünstler der Firma Potsdamer Feuerwerk GmbH mit einem Feuerwerk, das synchron zur Feuerwerksmusik von Georg F. Händel inszeniert wird.<span id="more-815"></span></p>
<div id="attachment_816" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-816" style="5" title="Klassische Musik und Feuerwerk in Berlin" src="http://www.musikrezensionen.de/wp-content/uploads/2009/08/klassische-musik-feuerwerk-berlin-300x217.jpg" alt="Klassische Musik und Feuerwerk in Berlin" width="300" height="217" /><p class="wp-caption-text">Klassische Musik und Feuerwerk in Berlin</p></div>
<p>Als Cheffeuerwerker gibt an diesem Tag Thomas Schenkluhn den Ton an. Ich konnte ihm vorab ein paar Details entlocken.:</p>
<p>Frage: Herr Schenkluhn man gewinnt den Eindruck, dass es Sie immer wieder in den Britzer Garten zieht. Was macht den Britzer Garten für Sie so besonders?</p>
<p>Antwort: Der Britzer Garten ist gerade zu klassischer Musik die ideale Kulisse für Feuerwerk. Hier werden selbst Hartgesottene zu Romantikern. Dieses Panorama ist für mich ein stetig sprudelnder Quell der Inspiration. Nach dem 10. Klassik Open Air im letzten Jahr hab‘ ich gleich mit der Planung für dieses Jahr begonnen. Ich wurde im letzten Jahr immer wieder gefragt, wie ich die letzte Inszenierung noch toppen will. Und mit einem Zwinkern fügte er hinzu: Schaut es euch an und ihr werdet sehen, es geht immer noch was!</p>
<p>Frage: Auf welche Besonderheiten können sich die Zuschauer denn dieses Jahr freuen?</p>
<p>Antwort: Eigentlich wollte ich im Vorfeld nicht zu viel verraten. Aber wir haben extra für diese Veranstaltung Artikel mit speziellen Effekten aus Japan importiert. Und wir werden von 5 Positionen aus schießen. Das macht diese Kulisse so besonders. Hier kann ich mich als Feuerwerker so richtig ausleben, während ich mein Feuerwerk plane.</p>
<p>Frage: An diesem Tag werden große Werke von bekannten Musikkomponisten vergangener Epochen zu hören sein. Wenn ich Ihnen so zuhöre, bekomme ich den Eindruck, sie komponieren Feuerwerke.</p>
<p>Antwort: Das kann man so nennen. Ich schaue mir die Lokalitäten an und suche geeignete Musik aus. Beides muss gut zueinander passen. Wenn das der Fall ist, entstehen in meinem Kopf Bilder, die ich zu einem Programm zusammenfüge.</p>
<p>Frage: Sie vereinen Feuerwerkseffekte zu einer Komposition aus Licht und Feuer?<br />
Antwort: Könnte man so sagen.</p>
<p>Die Zuschauer können sich am 29.08.2009 ab 14:00 Uhr auf klassische Musik vor romantischer Kulisse freuen und als abschließendes Highlight eines der größten Feuerwerke zu klassischen Musikveranstaltungen in Berlin genießen.</p>


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		<title>Adoro &#8211; Adoro</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 12:40:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Adoro kommt aus dem italienischen und heißt auf Deutsch &#8220;anbeten&#8221;. Der Name der Band ist einfach und einprägsam. Daher ist auch kein Wunder besser für den Titel des Debüt Albums dienen musste. Eine Hand voll junger Opernsänger und einem Rienorchester interpretieren bekannte Popsongs.</p>
<p><span id="more-621"></span> Alle Sänger haben eine grundsolide Ausbildung an den Musikhochschulen von Dresden, Leipzig, Wien und Berlin absolviert. Das zeigt, dass ihre Musik auf hohem Niveau stattfindet. Kritiker monieren, dass auf der CD nur Gassenhauer im klassischen Tarngewand präsentiert werden. Wenn es nach den Interpreten geht, waren die klassischen Opernsänger früher auch nicht mehr als einfache Popidole gewesen. Zudem wollen sie mit dieser CD jungen Leuten die Angst vor klassischer Musik in. Für Fans von &#8220;Il Divo&#8221; ist diese Tonträger zweifellos sein Geld wert. Dem eingefleischten Klassikliebhaber wird diese CD in den Augen vieler Kritiker keine Offenbarung sein. Dennoch sind die Aufnahmen eine schöne Geschenkidee, was man nicht zuletzt an den hohen Verkaufszahlen sehen kann.</p>
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